Institut für Geriatrie & Gerontologie
Nordseeheilbad Cuxhaven  -  primäre gesundheitliche Prävention  - ehrenamtlich - unkommerziell !
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Wichtig ! ...  -  ist in erster Linie meine Arbeit
für die Menschen, die mir vertrauen und die
Hoffnungen in mich setzen.
Erst in zweiter Linie
kommt die Öffentlichkeitsarbeit und mein Internet-Auftritt.
Potentielle Geldgeber, Sponsoren und Mitstreiter
informiere ich unabhängig von meinen Instituts-Seiten.
 
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Die "Cuxhavener Nachrichten" vom  16.04.07
1980
habe ich das Haus in einem völlig desolaten Zustand gekauft.
Seither habe ich viel Zeit und Geld investiert,
um das Letzte Gebäude der ehemaligen Harmonie zu erhalten.


 


Die "Cuxhavener Nachrichten" vom gleichen Tag.
Mein Freund und Heimatforscher Peter Bussler
hat eine wissenschaftliche Arbeit
über die "Harmonie" verfaßt - 70 Seiten.
 
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Die komplette Geschichte der "Harmonie"
wird man bei mir an den Wänden wiederfinden,
wenn ich mit der Renovierung durch bin.
Im EG ist mein Senioren-Klub und das
Institut für Geriatrie & Gerontologie Cuxhaven,
Im OG habe ich zwei Gäste-Appartments.
 
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Zur Geschichte gehört dann auch
der von hier aus organisierte Widerstand gegen die Zerbombung Helgolands nach dem 2. Weltkrieg.
Hermann Wegermann und Hans Richards,
die Vorbesitzer des Hauses,
waren beide Lehrer auf Helgoland.
Ihre Geschichte habe ich gefunden,
beim Entrümpeln des Dachbodens.

 
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Mobilität & Lebensqualität im Alter !
Am öffentlichen Leben teilnehmen !
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Technische Hilfsmittel
helfen nur, wenn sie auch zur Verfügung stehen.
Zur Verfügung stehen sie nur, wenn sie bezahlbar sind !
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1. Mein Vater zu Lebzeiten an seinem ehemaligen Arbeitsplatz
2. Mit Vater unterwegs auf der Promenade in Cuxhaven
3. In der Reha-Klinik: Da ist die Luft raus !
4. High-Tec auf der "Rehacare" in Düsseldorf 2005
5. Trostlosigkeit in der Reha-Klinik
6. Lebensabend am Meer
 
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7. Amerika - auf der größten Pfeifenschau der Welt in Chicago
8. Mein Freund Joe: Arm ab, Bein ab, Metall im Kopf,
aber immer gut drauf - keine psychischen Auffälligkeiten
9. Die Schau wird behindertengerecht aufgebaut -
im Mega-Center des Pheasant-Run-Resort Hotels.
Für $75US pro Woche kann man einen Rollstuhl leihen.
10. Hollywood / Los Angeles - Pipeshow 2006:
Meine Freunde Dirigent und Komponist Lalo Schifrin
und Musiker und Pfeifenkünstler Brian McNulty
11. Bo Nordh und Rudolf Osterndorff Sen. in Cuxhaven
2004 in der Kurparkhalle auf meiner
"International European Pipeshow 2004".
Bo Nordh verstarb 2006 - eine Legende in Fachkreisen,
schon zu Lebzeiten.
12. Der Golf-Cart Park des Pheasant Run Resort in Chicago.
Er inspirierte mich über Karts im Seniorensektor nachzudenken.
 
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13.-14. Vom Hotel in Chicago ins Altenheim in Deutschland
Die Altenpflege - eine große Aufgabe - hüben wie drüben
15. Wir begrüßen 1991 den damaligen niedersächsischen
Sozialminister Walter Hiller.
Ich habe für das Bildungswerk Niedersächsischer Volkshochschulen
einen "Sozialen Betrieb" eingerichtet mit 18 Arbeitsplätzen
für Langzeitarbeitslose, die hier in ein
sozialversicherungspflichtiges Arbeitsverhältnis kommen.
und einen großen Teil ihrer Förderung selber erwirtschaften.
16. Staatsvertrag zwischen Hamburg und Niedersachsen:
Der Hamburg-Amerika-Hafen geht an Cuxhaven.
17. "Global Players" mit sozialer Verantwortung (Chicago).
18. Technisches Hilfsmittel für das Watt an der Küste.
 

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19. - 24. Auch ich werde älter !
 
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25. Zeitweise bin ich mal eben umgestiegen.
26. Hilfsmittel-Messe im Sanitätshaus "Elbe-Weser"- Cuxhaven
Die Beschriftung auf meinem Jeep ist eine Fotomontage
27.-8. Der Bedarf an technischen Hilfsmitteln
geht von der Pädiatrie bis zur Palliativmedizin
und ist im deutschen Gesundheitswesen ein
enormer Kostenfaktor. - Bei mir gibt´s mehr Infos.
29. - 30. Start zu meiner ersten Seereise 1964 in Itzehoe.
Die rasante technische Entwicklung in der Seeschifffahrt
hat mein Berufsleben geprägt - bis zum
"Schiff der Zukunft".

 

Meinen Ruhestand

prägt nun die Lebensqualität, Integration, Selbstbestimmung
und Selbständigkeit im Alter.

"Mobilität und Lebensqualität im Alter"
"Am öffentlichen Leben teilnehmen"

Was bedeutet das eigentlich ?
Wer bestimmt darüber?
Wovon ist das abhängig ?
Sind die Empfindungen darüber nicht individuell ganz verschieden ?

Welche Rolle spielen Information und Technologie,
Forschung und Entwicklung ?

Welche monetären Aspekte sind dabei zu berücksichtigen ?
 
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31. Bo Nordh war immer mit seinem manuellen Antrieb zufrieden.
32. Mangelhaft
33. Forschungsprojekt - Prototyp
34. ipod4000 in Amerika für $26.000US auf dem Markt
35. Ich bin zurück von Deutschlandtour mit gebrauchten Rollis.
36. Ich fahre in Frankfurt ab mit 13 gebrauchten Pflegebetten.
 
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37. Chicago-Blues - das Leben macht auch Spaß !
38. Zu Besuch bei Marga, in Sun City West, USA - Arizona, der Rentnerstadt
39. Warnschild in Irland - gebeugt, gebrochen, am Stock !
40. Einweisung in Cuxhaven
41. Auch von mir mobil gemacht - Lüneburger Heide
42. "Rehacare" Düsseldorf - Taiwan auf meinem PR-Pferdchen.
 
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43. Ex-Bundeskanzler Dr. Kohl 1991 zum Umweltschutz
44. Veteranentreff auf Schloß Ritzebüttel, Cuxhaven
45. Keine Angst - ich schieße nicht mit Kanonen auf Spatzen
46. - 47. Kampagnen und Medien 2007
48. Mein bescheidener Beitrag -
1986
 
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49.  Ich bin als Feuerwehrkapitän im Iran-Irak-Krieg 1984
50. Ein CNN-Kamerateam ist mit an Bord
51. Resümeé
52. Willst Du mir helfen ?
53. Immer schön mit der Ruhe - und einer dicken Zigarre
hier in Hollywood in Arnold´s Restaurant "Schatzi".
54. Kinderarmut, Altersarmut und soziale Not gibt es nicht erst seit gestern.

 
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55. Eben schau ich aus meinem Fenster
56. Bei mir fühlt sich jeder wohl
57. Einige pflegen ihren Wohlstand und kümmern sich einen Dreck...
58. Wir machen uns Gedanken - um den "Wettlauf um die Welt"...
59. ...um die Senioren und die Überalterung der Gesellschaft
60. Arme, Senioren und Behinderte sind meine Klientel

ebenso wie alleinerziehende Mütter !
 

Die Geriatrie und Gerontologie,
die anthroposophysche und die anthropologische Medizin,
sind nichts Neues.

Ich bin Unternehmer - weil ich etwas unternehme -
nicht weil ich etwas unterlasse !
Das gilt auch für das Ehrenamt im Ruhestand !



Politiker benutzen gerne Begrifflichkeiten aus der Seefahrt:
Das Schiff flottmachen - auf Kurs bringen - das Ruder in die Hand nehmen...

Zur Zeit ist der Sozialstaat mal wieder etwas ausgebrannt.
Die Krise ist nicht zu unterschätzen,
aber sie beinhaltet auch Chancen.

 Zu guter Letzt:
Eine Rede von Dr. Walter Hiller aus dem Jahre 2005 als PDF-Datei:
Dr. Walter Hiller zur demographischen Entwicklung

und eine Expertise des Institut für Arbeit und Technik:
"Produkte & Dienstleistungen für mehr Lebensqualität im Alter"

Ich habe in Arbeit:
Bürgerstiftung Cuxhaven

Corporate Social Responsibility & Corporate Citizenship
Wir arbeiten an der Umsetzung in die Praxis.



 
 
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 copyright: Rolf Osterndorff, 27472 Cuxhaven / Germany